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über uns

Über die TECHNOLUX AG zu sprechen heißt, ein mittelständisches Unternehmen vorzustellen.
Als kleiner Fisch im Karpfenteich leben wir in der Gesellschaft großer und ganz großer Fische, und wer dem Treiben im manchmal trüben Gewässer zuschaut, hat wohl nicht zu Unrecht den Eindruck, dass sich gerade die kleinen Fische bei der Nahrungssuche so schnell bewegen.

"Globalisierung" - ein Schlüsselwort der letzten Jahre - zwingt uns alle zur Neuorientierung im Netzwerk eines sich schnell verändernden Marktes. Fusionen und Übernahmen kennzeichnen das legitime Recht zum Machterhalt und zur Machtausweitung, allerdings geht das mancherorts nicht ohne Einbussen an Beweglichkeit ab.
Das Streben nach Dominanz bündelt kreative und produktive Potenz, und die Optimierung rationell gestalteter Arbeitsvorgänge führt zur gewünschten Steigerung der Produktion, die schließlich verkauft werden muss. Und das Verkaufen, der Handel mit Beleuchtungskörpern ist in den letzten Jahren deswegen schwieriger geworden, weil der ständige Wandel in technischer Entwicklung, sowie die wechselnden Ansprüche an sogenanntem "zeitgemäßem Design" ein zunehmend kürzeres "Verfalldatum" von Massenprodukten zur Folge haben.
Wettbewerbsvorteile können also zu teurer Lagerhaltung führen, mitunter ohne Aussicht darauf, aus den Produkten gewinnbringenden Umsatz machen zu können. Genau hier liegt die Trennungslinie zwischen potenten Groß-Unternehmungen und der TECHNOLUX AG. Wir haben festgestellt, dass wir von einer strategischbedingten Schwerfälligkeit dieser Unternehmen profitieren können, dass es durchaus eine erfolgsversprechende Unternehmens-Strategie sein kann, ein sich je länger je mehr abzeichnendes Vakuum auszufallen, und Nischen zu besetzen. Nischen, die sich im verstärkten Masse mit Planern, Architekten und nicht zuletzt mit Bauherren aller Baubereiche besiedeln. Das sind in der Regel nicht nur pure Individualisten. Es sind Menschen mit Phantasien und Visionen, die sich beim suchenden blättern in Hochglanz-Katalogen nicht bedient sehen. Es sind zumeist sehr interessante Menschen, die nicht einfach irgendetwas kaufen wollen, sondern die eine Idee haben, die einen kompetenten Gesprächspartner suchen, um ihren Vorstellungen Inhalt und Form zu geben.
– Genau für diese Menschen sind wir da! –
So versteht es sich von selbst, dass die TECHNOLUX AG nie das Ziel haben kann, den „Grossen“ nachzueifern, oder gar selbst groß werden zu wollen. Wir müssten viel mehr aufgeben, als nur unsere Firmenphilosophie. Wir müssten uns vom wesentlichsten trennen, nämlich von der täglichen Freude und der Faszination an unserer Arbeit. Wenn Großfirmen mit einem Heer von Vertretern darum bemüht sein müssen, die Vielfalt ihrer Angebote beim Kunden in guter Erinnerung zu erhalten, sind wir auf das Können und die Eigenverantwortlichkeit unserer Mitarbeiter angewiesen. Wir, die TECHNLOUX AG, freuen uns sehr darüber, wenn uns immer mehr Architekten und Bauherren mit ihren mitunter fast utopischen Vorstellungen konfrontieren, selbst, wenn uns dieser kreative Schub oft erst dann erreicht, wenn alle Termine schon auf dem kritischen Weg sind. In dieser für Bauherrschaft, Architekten und Fachplaner heiklen Situation schnell, flexibel und kompetent reagieren zu können, sichert uns eine wertvolle Kundschaft, aber oft genug auch den entscheidenden Vorsprung vor der Konkurrenz.
Im Kampf um Marktanteile gibt es keine andere Alternative, als sowohl wachsam für sich abzeichnende Trends zu sehen, als auch flexibel genug auf neue Erfordernisse schnell und kreativ antworten zu können.
Selbst wenn wir uns in diesem Bestreben nicht von den weitaus größeren und ohne Zweifel am Markt gut renommierten Leuchtenherstellern unterscheiden, werden wir den von uns eingeschlagenen Weg konsequent, mit viel Phantasie und mit absolutem Qualitätsbewusstsein weitergehen.

Lassen Sie mich an das Anfangsbild vom Karpfenteich zurückkehren:
Der Nahrungsbedarf der großen und kleineren Fische unterscheidet sich nur proportional. Fressen will jeder, gefressen werden will keiner.  Also schwimmen wir alle achtsam miteinander, untereinander, und weil es sich nicht vermeiden lässt, manchmal auch gegeneinander.

                                A. Frauchiger
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